Das war das beste, was mir passieren konnte

Extra Team Office Artikel https://extrateamoffice.files.wordpress.com/2016/10/das-war-das-beste-was-mir-passieren-konnte

Wie findet man den Job, der wirklich zu den eigenen Wünschen passt? Martina Weiner hat es mit „temp-to-perm“ beim Extra Team Office versucht. Und das, obwohl ihre Anforderungen nicht ganz einfach waren. In Berlin sprach Martina Weiner mit Extra-Niederlassungsleiterin Heike Weber.
Heike Weber: Als wir uns kennenlernten erzählten Sie mir, dass sie sich überlegt hatten, überhaupt auf meine Nachricht zu antworten. Was ging in Ihnen vor?

Martina Weiner: Das stimmt. Ich hatte schon Vorurteile gegenüber Personaldienstleistern. Beim Stichwort „Zeitarbeit“ denken ja Viele an angeblich schlechtere Arbeitsbedingungen. Aber der erste Kontakt zwischen uns war so sympathisch, dass ich mich doch entschloss, den vorgeschlagenen Termin mit Ihnen anzunehmen. Eine gute Entscheidung. Denn wir hatten ja ein sehr angenehmes Gespräch und vereinbarten auch gleich, einen Kundenbetrieb gemeinsam kennenzulernen. Meine Vorurteile konnte ich ganz schnell vergessen.

Wir haben bei Ihnen ja gleich an den Weg der Personalvermittlung gedacht und überlegten, einen Einsatz in der Zeitarbeit vorzuschalten, damit sich beide Seiten erst einmal kennenlernen können. Wir nennen so etwas „temp-to-perm“. Welche Anforderungen hatten Sie an Ihren Wunscharbeitgeber?

Eigentlich bin ich ja ausgebildete Rechtsanwaltsfachangestellte. Aber schon 1988 wechselte ich ins Handwerk. Das war in einem Betrieb für Sanitär und Heizungsbau. Ich war für das Sekretariat zuständig, kümmerte mich um Angebote, koordinierte Monteure. Die ganze Einsatzplanung gehörte dazu. Das machte mir viel Spass, aber ich wechselte nach einigen Jahren dann doch noch einmal in einen kleineren Handwerksbetrieb. Auch dort fühlte ich mich sehr wohl, schließlich blieb ich auch 15 Jahre dort. Aber leider hatte die Firma nicht mehr genug zu tun und deshalb sah ich mich letztes Jahr nach etwas Neuem um. Vor allem war mich wichtig, im Handwerk zu bleiben, in Teilzeit arbeiten zu können und es nicht so weit zur Arbeit zu haben. Mit diesen Vorstellungen im Gepäck ist dann der Kontakt zu Ihnen entstanden.

Manchmal schauen wir uns mit Bewerbern ja mehrere Kundenbetriebe an, bei Ihnen machte es aber schon im ersten Versuch „klick“…

Ja, das war toll. Die Chemie stimmte sofort. Wir haben alle signalisiert, dass wir es gemeinsam probieren möchten. Da hat einfach alles gepasst. Der Betrieb, für den dann auch ganz schnell tätig wurde, ist wieder deutlich größer als bei meinem letzten Job, wir beschäftigen allein über 20 Gesellen. Wie ich mir das gewünscht hatte, ist es wieder ein Handwerksbetrieb.

Auch unserem Kunden war damals wichtig, eine Persönlichkeit zu finden, die die Strukturen eines Handwerksbetriebs kennt.

Das passte alles sehr gut. Nur beim Fachgebiet musste ich mich umorientierten. Schließlich ging es nun um einen Betrieb im Bereich der Elektrotechnik. Das war für mich neu, da musste ich mich bei den Fachbegriffen schon etwas umgewöhnen. Lange hat das aber nicht gedauert.

Sie hatten von Anfang an auch Wert auf ein gutes Klima und einen kollegialen Umgang gelegt. Sie haben unseren Kunden inzwischen zunächst als Zeitarbeitnehmerin kennengelernt und sind dann in direktes Arbeitsverhältnis mit ihm gewechselt. Es scheint Ihnen also zu gefallen?

Das ist ein sehr nettes Team. Sowohl mit den Kollegen als auch mit den Chefs verstehe ich mich gut. Ausserdem brauche ich heute nur noch 15 Minuten bis zu meinem Arbeitsplatz und konnte meinen Teilzeitwunsch umsetzen. Nicht nur, was die Stundenzahl betrifft, sondern auch die Verteilung. Ich arbeite jetzt 20 Stunden pro Woche, die auf vier Tage verteilt sind. Das ist genau das, was ich wollte. Dass Sie damals so ein gutes Händchen hatten und so schnell den richtigen Job für mich parat hatten, begeistert mich immer noch. Das war wirklich das beste, was mir passieren konnte. Besser, als ich es mir gewünscht hätte.

Das freut uns! Auch von unserem Kunden haben wir gutes Feedback erhalten. Ihnen alles Gute für die weitere Zukunft!

Bild: Martina Weiner (l.) mit Extra-Niederlassungsleiterin Heike Weber und Extra-Geschäftsführer Sebastian Lazay

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